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Festgeld- und Tagesgeldkonten in der Übersicht

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Kredite für Privatpersonen

Privatpersonen nehmen Kredite auf, beispielsweise um finanzielle Engpässe zu überwinden oder um Konsumgüter zu kaufen. Beachtet werden sollte stets, dass die finanzielle Verpflichtung, welche durch den Kredit entstehet in einer vernünftigen Relation zum Einkommen steht. Zwar sind niedrige Zinsen verlockend, allerdings sollten die durch die Tilgung entstehenden Aufwendungen gut durchkalkuliert werden. Durch einen günstigen Privatkredit mit 120 Monaten Laufzeit ist es zwar möglich die monatlichen Rückzahlungen relativ gering zu halten, es gilt aber zu beachten, dass sich über einen solchen Zeitraum auch die eigene finanzielle Situation ändern kann. Demnach gilt es hier dass individuell richtige Maß aus monatlicher Rückzahlung und Laufzeit zu finden, welches zur persönlichen Situation am besten passt.

Kreditversicherungen können hier dazu beitragen eventuell auftretende Risiken zu begrenzen. Hier sollte dem Kreditnehmer klar sein, dass diese Absicherung i.d.R. zusätzliche Kosten verursacht. Welche Risiken versichert werden sollen, gilt e im Vorfeld genau abzuklären, da sich die Beiträge, wie bei einer Versicherung üblich, nach dem Umfang der Absicherung richten. Oftmals kann durch einen Privatkredit mit einer festen Laufzeit ein günstigerer Zinssatz erzielt werden, als durch die überziehung des Girokontos. Wie bei allen Verträgen, empfiehlt es sich ganz besonders hinsichtlich Kreiditverträgen, die Bedingungen genau zu lesen und vor einem eventuellen Abschluss einen ausführlichen Vergleich anzustellen. Die Transparenz ist dank Internet für Privatpersonen heutzutage relativ hoch, so dass schnell Angebote von vielen verschiedenen Banken eingesehen werden können.

Die Banken prüfen i.d.R. die Kreditwürdigkeit des potentiellen Kunden in sogenannten Auskunfteien. Zwar besteht auch die Möglichkeit einen Kredit ohne eine solche Abfrage zu erhalten, dies wirkt sich i.d.R. aber in einem höheren Zinssatz aus. Weitere Faktoren für den zugrundegelegten Zinssatz können u.a. der ausgeübte Beruf und die Höhe des Einkommens sein.

Trend zur bargeldlosen Zahlung

Ohne Bargeld einzukaufen, wird immer beliebter. Umso wichtiger ist das richtige Zahlungsmittel. Die beiden am häufigsten verwendeten bargeldlosen Zahlungsarten sind Zahlungen mit der EC-Karte und der Kreditkarte. Zwar kann mit der EC-Karte in vielen Geschäften eingekauft werden, jedoch muss auch immer ein ausreichend hohes Guthaben auf dem Konto vorhanden sein. Mit der Kreditkarte hingegen kann auch eingekauft werden, wenn der Kontostand gerade nicht dafür ausreichen würde. Ein weiterer Vorteil, den die Kreditkarte bietet, ist die Zahlung im Ausland. Denn dort wird sie fast ausnahmslos als Zahlungsart akzeptiert.

Wie funktioniert die Kreditkarte?
Für die Beantragung einer Kreditkarte muss die Bonität stimmen. Das heißt, es muss ein regelmäßiges Einkommen vorhanden sein. Die Höhe des Einkommens ist zudem über den Kreditrahmen entscheidend. Mit der Plastikkarte kann so gut, wie überall bezahlt werden. Jedoch kann das Kreditlimit nicht überschritten werden. Je nach Kartenart können die Rückzahlungsmodalitäten ganz unterschiedlich sein. Entweder wird die verbrauchte Summe einen Monat später vom Konto abgebucht oder es können Teilzahlungen zur Tilgung vereinbart werden. Natürlich fallen, wie bei jedem anderen Verbraucherkredit auch Zinsen dafür an.

Was muss ich beachten?
Bevor eine Kreditkarte beantragt wird, ist es sinnvoll einen kostenlosen Kreditkarten Vergleich zu machen. So unterschiedlich, wie die Kreditkartenanbieter sind, so verschieden sind auch ihre Konditionen. Bei einigen Anbietern erhält der Kunde eine kostenlose Kreditkarte. Dann kann es sein, dass die Gebühren für Geldabhebungen oder die Zinsen etwas höher sind. Andere wiederum erheben für die Nutzung der Kreditkarte eine Jahresgebühr. Was letztendlich günstiger ist, kann nur ein Vergleich aufdecken.

Kreditkartenabrechnung immer sorgfältig kontrollieren
In der Regel erhält der Verbraucher ein Mal im Monat seine Kreditkartenabrechnung. Dort sind alle seine Zahlungen, Zinsen und sonstige Kosten aufgelistet. Die Abrechnung sollte immer ganz genau auf Richtigkeit überprüft werden. Solange der Karteninhaber seine Sorgfaltspflicht nicht verletzt hat, haftet der Kreditkartenanbieter für Fehlbuchungen oder Kartenmissbrauch durch Dritte.

Optionbit Traderkonto

Optionbit, seit dem Jahr 2010 im Markt als Broker für binäre Optionen tätig, bietet eine länderübergreifende Handelsplattform. Es ist eigentlich selbstverständlich, dass für jedes Land eine Seite in der Muttersprache vorhanden ist. Registriert ist das Unternehmen auf der Mittelmeerinsel Zypern und nutzt, wie viele andere Mitbewerber auch, die in der EU einzigartige Zertifizierung als Plattform für binäre Optionen. Dieses Zertifikat trennt bei den Brokern die Spreu vom Weizen.

Günstige Einstiegskonditionen
Bereits 200 Euro sind ausreichend, um bei Optionbit ein Traderkonto zu eröffnen. Neukunden werden für ihren ersten Trade mit einem Bonus in Abhängigkeit von der Höhe der Ersteinlage belohnt. Bei 200 Euro sind dies 30 Prozent auf die Einzahlung, die bis auf 50 Prozent bei einer Einlage von 1.000 Euro ansteigen. Neben der niedrigen Ersteinzahlung überzeugt auch der geringe Einstiegsbetrag für eine Option. Bereits ab zehn Euro ist der Handel möglich, wie auf dem Fachportal BinBlog.net nachzulesen ist. Die erzielbaren Renditen bei Optionbit bewegen sich zwischen 75 und 81 Prozent. Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist eine Verlustabsicherung nicht möglich, durch die Close-Option Funktion kann der Verlust jedoch begrenzt werden.

Browserbasierte Plattform
Ausdrückliche Zustimmung findet bei den Anwendern das browserbasierte Handelstool. Die Anwendung „Tradologic“ hat sich in der Vergangenheit durch hohe Stabilität ausgezeichnet und ist durch die intuitive Nutzeroberfläche äußerst einfach zu handhaben. Der Umstand, dass kein Download und keine Installation auf dem Rechner notwendig sind, ermöglichen den Handel bei Optionbit von jedem beliebigen Rechner aus. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern stellt Optionbit seinen Kunden ein Demokonto zur Verfügung, um sich mit den Usancen des Handels mit binären Optionen vertraut zu machen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Neukunden für das Demokonto eine virtuelle Gutschrift in Höhe von 500 Dollar zur Verfügung gestellt. Leider ist der Zeitraum für die Nutzung des Kontos eingeschränkt, Zugriff erhält man nur, wenn man im Live-Chat direkt danach fragt. Eine Einzahlung auf das reale Konto ist für die Nutzung des Demo-Accounts nicht notwendig.

Ikano Bank

Die Bank Ikano wurde in dem Jahr 1988 zu einem der Familie Kamprad gehörenden Konzern erklärt und fand in dem schwedischen Möbelanbieter einen geeigneten Geschäftspartner. Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass die Familie Kamprad auch den weltweit bekannten Konzern Ikea gehört. Die Kooperation des Unternehmens Ikea und des Konzerns Ikano ist auf ein und demselben Besitzer zurückzuführen und dient in erster Linie der Beruhigung der Geschäftspartner. Mit zunehmender Erfahrung und Geschäftsfeldern vergrößerte sich das Kundenumfeld. Die Ikano Bank bietet mittlerweile auch in Deutschland seinen Service an. Ikano Group ist die Bezeichnung, unter der der Konzern seine Finanzdienstleistungen anbietet. Neben Immobilien, Vermögensverwaltung, Finanzdienstleistungen, Versicherungen sowie Einzelhandel für Firmen- und Privatkunden sind die Betätigungsfelder, die von Ikano angeboten werden. Abhängig von den Ländern werden zusätzlich Serviceleistungen wie Baufinanzierung, Leasing oder Einlagengeschäfte angeboten.
Die Ikano Bank ist in den Ländern Polen, Russland, Österreich, Deutschland, Großbritannien, Finnland, Norwegen, Dänemark und Schweden zu finden. Bei allen Kunden wird eine dauerhafte und langfristige Zusammenarbeit angestrebt. Das Profil des Konzerns lässt mehr das Gefühl einer Partnerschaft und weniger eines geschäftlichen Miteinanders entstehen. Der Hauptsitz der Bank ist in Luxemburg zu finden. Eine Zusammenarbeit mit deutschen Händlern und Partnerbanken besteht bereits seit einigen Jahren. Das Interesse an Privatkunden hat erst jetzt zusehends zugenommen. Was sich deutlich darin zeigt, dass die Zahlungsmodalitäten für Privatkunden erweitert wurden. Unkompliziert und verständlich sind alle Serviceleistungen und Vorgänge bei der Ikano Group, was eine Nutzung im Alltag erleichtert. Die Zinsen werden wie bei jeder anderen Bank auch von der Weltwirtschaft beeinflusst. Ein Vergleichen mit anderen Bankgesellschaften offenbart jedoch schnell, dass die Ikano Group ihren Kunden hohe Zinsen bietet, die ein Geldanlegen oder zwischenzeitliches „Parken“ attraktiv machen. Die schwedische Bankgesellschaft hat mit ihrer Kombination aus Verständlichkeit, Kundenfairness und guter Konditionen zusehends den Markt erobert.

Handel über iOption

iOption, seit 2009 als Broker für binäre Optionen am Markt, gehört zu den ältesten Plattformen für diese Anlagemöglichkeit. Zuhause ist das Unternehmen auf den Britischen Virgin Islands. Wie einige andere Anbieter auch, verzichtet iOption leider für Einsteiger auf die Möglichkeit, mit Hilfe eines Demokontos erste Erfahrungen zu sammeln, ohne einen tatsächlichen Einsatz bringen zu müssen.

Bonus für Neueinsteiger
Auch wenn kein Demokonto zur Verfügung gestellt wird, profitieren Neueinsteiger von anderen positiven Aspekten. So erhalten sie auf den ersten Trade einen Bonus von bis zu 100 Prozent. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eventuelle Verluste bis zu 15 Prozent abzusichern. Die maximale Rendite ist mit 81 Prozent auf das eingesetzte Kapital bei der klassischen Variante marktüblich. Andere Handelsformen bieten Gewinne bis zu 400 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Wer sich für iOption als Plattform entscheidet, muss nur einen geringen Anfangsbetrag für die Kontoeröffnung investieren. 200 Euro sind dafür ausreichend, ein Trade ist bereits mit einem Einsatz von zehn Euro möglich. User haben die Möglichkeit, aus über 100 Basiswerten zu wählen. Den Schwerpunkt setzt iOption jedoch eindeutig bei Aktien und Indices. Der Broker bietet hier eine wesentlich größere Auswahl als viele der Mitbewerber.

Mehrmonatige Laufzeit möglich
Im Handel mit binären Optionen denkt jeder zunächst einmal an das schnelle Geschäft, wenige Sekunden oder Minuten entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. iOption ist einer der wenigen Anbieter, die ihren Kunden auch Laufzeiten von mehreren Monaten als Grundlage anbieten. Die dargestellten iOption Erfahrungen weisen aber auch noch auf weitere positive Aspekte hin. Auf dem auf Broker für Binäre Optionen spezialisierten Portal spricht die Zusammenfassung der Anlegermeinungen deutlich für eine Nutzung von iOption. Zahlreiche Handelsmöglichkeiten lassen verschiedene Varianten des Tradens mit binären Optionen zu, dass der Handel auch am Wochenende möglich ist, ist fast schon selbstverständlich. Über die Funktion „Option Builder“ können Anleger individuelle Gewinn- und Rückzahlungskriterien in den Trade einfließen lassen. iOption hat sich auf jeden Fall am Markt etabliert und gilt für viele Anleger immer noch als Maßstab im Handel mit binären Optionen.

Banc de Swiss – Broker für binäre Optionen

Die Banc de Swiss ist einer der jüngsten Broker im Bereich binäre Optionen. Innerhalb kürzester Zeit nach ihrem Markteintritt hat sich der Anbieter bereits in der Spitzengruppe der auf binäre Optionen spezialisierten Plattformen etabliert. Dabei ist die Namensgebung, die an die eidgenössische Alpenrepublik denken lässt, mit Sicherheit nicht ausschlaggebend.

Zertifizierter Broker
Wie viele andere Broker für binäre Optionen auch, ist die Banc de Swiss auf der Mittelmeerinsel Zypern registriert. Hintergrund ist, dass Zypern das einzige EU-Land ist, welches bisher eine Zertifizierung für diese Art der Plattform vorgenommen hat. Operativer Sitz der Banc de Swiss ist die Bankenmetropole Frankfurt. Zu den Pluspunkten des Unternehmens gehört auf jeden Fall die Tatsache, dass die Bank ihren Kunden rund um die Uhr mit einer Frankfurter Rufnummer zur Verfügung steht. Neben dem hervorragenden Support der Anleger weist das Institut noch weitere positive Kriterien auf. Auf dem eigens eingerichteten Portal bancdeswisserfahrungen haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Erfahrungen über den Newcomer zu teilen.

Hohe Verlustabsicherung möglich
Im Vergleich zu anderen Plattformen ermöglicht es die Banc de Swiss, eventuelle Verluste bis zu 80 Prozent abzusichern. Dem stehen maximale Gewinne bis zu 89 Prozent gegenüber. Die Kontoeröffnung selbst ist bereits mit 100 Euro möglich, der Mindesteinsatz für einen Deal beträgt fünf Euro für den 60-Sekunden Handel, 25 Euro für den klassischen Handel. Dieser kann bis zu 24 Stunden laufen. Auch wenn die Banc de Swiss auf ein Demokonto verzichtet, ist mit einem Video schnell die Funktionsweise des Handels erklärt. Wer darüber hinaus noch Fragen hat, kann diese entweder, wie oben erwähnt, telefonisch klären, oder auf Skype, Email und Chat zurückgreifen. Das Video steht allen Interessierten, auch den Nicht-Kunden, jederzeit online zur Verfügung. Positive Aussagen finden sich auch über die Schnelligkeit der Gewinnausschüttung. Wird diese bei einigen Mitbewerbern negativ erwähnt, erfolgt die Gutschrift bei den Frankfurtern ausgesprochen zügig. Mit über 170 Basiswerten aus den Bereichen Aktien, Rohstoffe und Währungspaarungen finden die Anleger eine überdurchschnittliche Auswahl an handelbaren Werten

Nachhaltige Geldanlage

Der Bereich nachhaltige Geldanlage ist recht vielseitig. Stark beworben werden beispielsweise Windpark Beteiligung, aber auch Wasserkraftanlagen, Edelhölzer und vieles weitere steht zur Verfügung.
Nun stellt es sich für den Anleger sicherlich als eine gewisse Herausforderung dar, die vom Anbieter getroffenen Aussagen zu verifizieren. Hier empfiehlt es sich, wie bei vielen anderen Szenarien auch, nicht allein auf die Informationen des Anbieters zu vertrauen, sondern ausführlich eigene Recherche zu betreiben. Solche Plattformen, wie beispielsweise gruenesgeld24, gibt es viele im Internet. Aber auch bei scheinbar unabhängigen Vergleichsportalen sollte nicht der gesunde Menschenverstand außen vor gelassen werden. Die Sichtung vieler verschiedener Quellen führt oft zu einem veritableren Ergebnis.
Neben dem Gedanken der Nachhaltigkeit spielt für viele Anleger der Aspekt der Sicherheit eine ebenfalls wichtige Rolle. Selbstverständlich sollte auch noch die Rendite den Vorstellungen entsprechen. Das diese Ziele zu vereinbaren durchaus anspruchsvoll sein kann ist naheliegend.
Besonders aber der Bereich Nachhaltigkeit ist in vielen Fällen sehr ambivalent und vielleicht auch nicht immer mit sinnvoll gleichzusetzen.

Bank of Scotland in Deutschland

Die Bank of Scotland ist eines der ältesten Bankhäuser Europa. Das Kreditinstitut, das seinen Sitz im schottischen Edinburgh hat, wurde bereits im Jahre 1695 gegründet und gehört heute zur renommierten Lloyds Banking Group. Im Laufe ihrer Geschichte hat es die Bank of Scotland stets verstanden, Tradition und Fortschritt zum Nutzen ihrer Kunden auf optimale Weise zu verbinden. So war diese Bank einer der Vorreiter des Home- und Internetbankings. Dabei wurde und wird besonders viel Wert auf die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards gelegt.

Deutschen Verbrauchern ist die Bank of Scotland vor allem durch ihre attraktiven Angebote im Bereich von Festgeld und Termingeld bekannt. Regelmäßig erreicht diese schottische Bank bei Vergleichen verschiedener Kreditinstitute eine der vorderen Platzierungen. Die Bank of Scotland bietet eine hohe Verzinsung von Fest- und Termingeldeinlagen und verzichtet grundsätzlich auf Gebühren für die Kontoführung. Anders als bei anderen Anbietern sind bei diesem Kreditinstitut auch keine Mindesteinlagen erforderlich. Kunden, die Freunde oder Verwandte als neue Kunden für die Bank of Scotland werben, können sich über Geldprämien freuen. Die Bank of Scotland betreibt in Deutschland keine Filialen und ist für ihre Kunden somit lediglich über Internet und Telefon erreichbar. Wer ein Konto bei der Bank of Scotland eröffnen möchte, muss dies im Wege des Postident Verfahren durchführen. Dabei wird die Identität der Person, die das Festgeld- oder Tagesgeldkonto eröffnet, anhand ihres Personalausweises bei einem persönlichen Besuch in einer Postfiliale festgestellt. Danach können sämtliche Transaktionen im Internet komfortabel von zu Hause aus ausgeführt werden.

Anders als alle inländischen Kreditinstitute ist die Bank of Scotland nicht Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds. Das bedeutet allerdings nicht, dass es keinerlei Sicherung für die Tages- und Termingeldeinlagen deutscher Sparer gäbe: Ihre Guthaben sind durch den britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) geschützt. Dieser kommt im Insolvenzfall für Anlagen von Privatpersonen bis zu einer bestimmten Höhe zu 100 Prozent auf.

Kostenlose Fondsdepots Anbieter

Für den Kauf und Verkauf von Fonds nutzen viele Anleger ein kostenloses Fondsdepot, das von Investmentgesellschaften angeboten wird. Zwar sind die Depots meist kostenlos, über einzelne Fondsdepots zu investieren, kann jedoch unpraktisch sein. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Fonds von mehreren Anlagegesellschaften erworben werden sollen. Denn dann müsste für jede Anlagegesellschaft ein Depot eröffnet werden.

Komfortabler sind hingegen Depotkontos, die kostengünstig von vielen Banken angeboten werden. Damit können von verschiedenen Gesellschaften Fonds gekauft und in einem Depot verwaltet werden. Depotkonten wurden früher hauptsächlich von Direktbanken angeboten. Heute bieten auch viele Filialbanken derartige Konten an.

Doch zurück zum kostenlosen Fondsdepot. Wichtig ist zu beachten, dass nicht jedes Institut ein Depot kostenfrei zur Verfügung stellt. Um eine passende Kapitalgesellschaft zu finden, die ein kostenloses Fondsdepot anbietet, empfiehlt es sich, einen Vergleich anzustellen. Vor einem Vergleich sollte zunächst immer überlegt werden, ob das Fondsdepot zum Beispiel als Einmalanlage, als Anlage für Vermögenswirksame Leistungen oder als Fondssparplan geführt werden soll.

Ein Fondsdepot online eröffnen

Wer ein Fondsdepot eröffnen möchte, kann sich von einer Bank seiner Wahl beraten lassen. Meist ist es ein angestellter Broker der örtlichen Bank, der dort die Beratung durchführt. Er kümmert sich um die Eröffnung ebenso wie um alle weiteren Dinge, die das Depot betreffen. Natürlich wird immer schriftlich festgehalten, welche Tätigkeiten von der Bank übernommen werden. Hierfür verlangen viele Banken Gebühren.

Da viele Menschen aber zunehmend Wert auf ein kostenloses Fondsdepot legen, suchen sie wie bereits erwähnt gezielt nach einem Online-Broker im Internet. Die kostenlosen Varianten sind besonders für Neueinsteiger gut geeignet. Aber Achtung: Nicht jedes Depot bleibt dauerhaft kostenlos.

Fazit: Kostenlose Fondsdepots haben Vor- und Nachteile. Sie sind in jedem Fall für Einsteiger gut geeignet. Wer das persönliche Gespräch mit der Bank sucht, sollte sich jedoch für eine kostenpflichtige Depotvariante bei einem örtlichen Institut entscheiden.

Tagesgeld Bank of Scotland

Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher Unsicherheit kann die Anlage auf einem Tagesgeldkonto sehr attraktiv sein: Relativ hohe Zinsen können so mit größtmöglicher Flexibilität kombiniert werden. Sobald der Anleger sich für eine andere Form der Investition seiner Ersparnisse entscheidet, kann er das Geld sofort kündigen und meist schon nach zwei oder drei Tagen wieder frei darüber verfügen. Im Internet können sich Verbraucher auf zahlreichen Vergleichsportalen über die günstigsten Konditionen der Tagesgeldanlage informieren, laufend aktuell werden dort die Angebote verschiedener Banken einander gegenübergestellt.

Besonders gut schneidet bei diesen Untersuchungen regelmäßig die Bank of Scotland ab. Dieses schottische Kreditinstitut, das eine über dreihundertjährige Tradition besitzt, bietet sehr hohe Zinsen, ohne dabei versteckte Kosten und Gebühren, zum Beispiel für die Kontoführung, zu verlangen. Die Bank of Scotland wirbt auch damit, dass Beträge in jeder beliebigen Höhe angelegt werden können, einen Mindestbetrag für ein Tagesgeldkonto gibt es also nicht. Die Bank of Scotland ist in Deutschland als reine Internetbank vertreten, es existiert keine Filiale. Deswegen müssen Kunden, die ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnen möchten, auf das Postident Verfahren zurückgreifen. Dabei erfolgt die Legitimation des Kontos in einer Postfiliale. Danach kann die gesamte Kontoführung und sonstige Kommunikation mit der Bank über das Internet, oder bei besonderen Fragen auch über das Telefon, erfolgen. Die Bank of Scotland hat sich für das Internetbanking hohe Sicherheitsmaßstäbe auferlegt, so dass es nicht zu Betrugsfällen kommen sollte.

Jeder, der bei der Bank of Scotland Tagesgeld anlegen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass für diese ausländische Bank nicht die Garantien des deutschen Einlagensicherungsfonds gelten. Sollte die Bank of Scotland eine Pleite erleiden, sind die Anlage deutscher Sparer lediglich über Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) für britische Banken geschützt. Vor einer größeren Tagesgeldanlage ist es deswegen unbedingt zu empfehlen, sich genau über die aktuellen Sicherungsmodalitäten des FSCS zu informieren.

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