Es geht ganz schnell, Geübte und das sind diese Kriminellen meistens, bringen in Sekunden ein Kartenlesegerät und eine Kameraleiste am Geldautomaten an. Es sind immer zwei, einer der den Geldautomaten für seine Zwecke herrichtet, und der andere der aufpasst, beziehungsweise sich so postiert, dass andere Kunden den Vorgang am Automaten nicht einsehen können.
Als Bankkunde kann man dazu beitragen, den Tätern die Arbeit zu erschweren. Bei Abhebungen immer am gleichen Automaten, bemerkt man schnell eine Veränderung am Gerät selbst oder auch im Umfeld. Zur Sicherheit kann man auch schon mal an der Tastatur rütteln, und wenn sich da etwas bewegt, ist es besser, man sieht von einer Nutzung des Automaten erst mal ab. Die Polizei hat Erkenntnisse darüber gewonnen, dass die Automaten oft nur für ganz kurze Zeit und mit Vorliebe am Wochenende von den Tätern manipuliert werden.
Es ist ganz wichtig, eine Falschbuchung sofort bei dem kontoführenden Geldinstitut zu melden, und auch sofort die Karte sperren lässt. Denn nur dann haftet die Bank: Bei Fahrlässigkeit, wenn man die PIN zusammen mit er EC- Karte aufbewahrt und wenn man den festgestellten Schaden nicht meldet, kann man für einen Teil oder auch den ganzen Schaden haftbar gemacht werden.
Die Banken, die für die Verluste aufkommen müssen, könnten sie aus eigenem Interesse innerhalb Europas auf den Magnetstreifen der Karte verzichten, denn der wird nur noch in nicht europäischen Ländern benötigt. Für Kunden, die Geld nur in Europa abheben, reicht seit Januar 2011 der elektronische Chip, der auf der Karte angebracht ist, und dieser wurde nachweislich noch nie von den Kriminellen geknackt.
Kategorie: Allgemein
Wer eine wirklich sichere Geldanlage mit hoher Verzinsung sucht, für den ist Festgeld bei der Bank of Scotland genau richtig. Attraktivste Zinsen und größtmögliche Sicherheit sind für dieses schottische Bankhaus eine Selbstverständlichkeit. Die Bank of Scotland zählt zu den ältesten Kreditinstituten Europas, sie wurde bereits im Jahre 1695 gegründet und ist heute Mitglied der bedeutenden Lloyds Banking Group. Die Bank of Scotland war einer der Vorreiter des online Banking. Ihre Erfahrungen im Bereich Internet Sicherheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit kommen nun auch deutschen Kunden zugute, die bei dieser Bank eine Anlage tätigen möchten.
Die Bank of Scotland kann für Festgeld auch deswegen sehr hohe Zinsen bieten, weil sie in Deutschland als reine Internet Bank tätig ist. Ihre Kunden können sie bequem über Telefon, Post und Internet erreichen, so ist überall und jederzeit komfortables Homebanking möglich. Die Bank of Scotland unterhält allerdings kein kostspieliges Filialnetz: Das ist auch nicht erforderlich, weil in Deutschland nur leicht verständliche und handhabbare Standardprodukte angeboten werden.
Zu diesen zählt auch das Festgeld: Ein bestimmter Betrag wird für eine genau definierte Zeit zu einem fixen Zinssatz fest angelegt. Im Gegensatz zum Tagesgeld ist Festgeld nicht jederzeit kündbar, dafür sind die Zinsen für diese Anlage in der Regel auch höher. Und wenn, zum Beispiel in einem Notfall wie die dringend erforderliche Neuanschaffung eines PKWs, dennoch vorzeitig über das Geld verfügt werden muss, kann selbstverständlich auch das Festgeld gekündigt werden.
Dann muss der Kunde allerdings Zinsverluste hinnehmen. Niemand muss sich bei der Bank of Scotland Gedanken um die Sicherheit seiner Geldanlagen machen. Auch wenn die Bank of Scotland nicht Mitglied im Deutschen Einlagensicherungsfonds ist, sind sämtliche Sparereinlagen geschützt. Und zwar durch das britische Pendant, den Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme. Er kommt im Krisenfall wie die deutsche Einlagensicherung bei Ausfall der Bank of Scotland auf und erstattet bis zu 100 Prozent der Anlagen. So ist Festgeld bei der Bank of Scotland nicht nur eine sehr rentable, sondern auch sehr sichere Angelegenheit.
Kategorie: Festgeld
Aufgrund ihrer Erfahrung mit der Branche, haben Verbraucherschützer schon seit längerer Zeit den Verdacht, dass Finanzberater weit mehr an ihren Provisionen als am Wohl der Kunden interessiert sind. Deshalb haben sie jetzt die ‘Initiative Finanzmarktwächter’ gegründet. Die Verbraucherzentralen wollen unlautere Vertriebspraktiken der Anbieter aufdecken, darunter
fallen beispielsweise unangemessene Provisionen, ungünstige Sparpläne, zu hohe Dispozinsen und allgemein schlechte Beratung.
Die Initianten sind der Meinung, dass der Staat die ihm obliegende Überwachungsleistung nicht erbringt. Deshalb wollen sie sich auf die Seite der Verbraucher stellen, die in Finanzfragen meist unkundig und somit leicht zu übervorteilen sind.
Zum Wohle des Kunden sollen im ersten Schritt die Provisionen einer Prüfung unterzogen werden, die Finanzberater beim Verkauf ihrer Produkte erheben. Die Verbraucherschützer setzen bei ihrer Initiative auf die Mithilfe der Kunden. Im Internet werden diese aufgerufen, einen Musterbrief herunter zu laden, der die Offenlegung von Provisionen einfordert. Laut einem BGH Urteil gilt dafür eine Informationspflicht, die der Verbraucher mit diesem Brief nun einfordern soll. Nur so können die Finanzmarktwächter an die relevanten Fakten kommen, die es ihnen erlauben, Finanzprodukte und Verkaufspraktiken der Banken eingehend zu prüfen.
Im nächsten Schritt soll die Höhe der Dispozinsen und die Qualität der persönlichen Beratung zur Prüfung an die Reihe kommen. Des weiteren plant die Initiative zu eruieren, warum Altersvorsorgeprodukte durch Verbraucher vorzeitig gekündigt werden und welche Schäden für den Kunden daraus resultieren. Die Finanzmarktwächter wollen zudem Beschwerden sammeln und auswerten, um sich ein Gesamtbild der Probleme machen zu können. Die Ergebnisse zu den Provisionen werden bereits ausgewertet und demnächst veröffentlicht.
Kategorie: Allgemein
Gerade hatte die Riester Rente es geschafft, ihr vom Start weg schlechtes Image etwas zu verbessern, da hat das mühsam aufgebaute Vertrauen in diese Form der staatlich geförderten Altersvorsorge schon wieder einen schweren Dämpfer bekommen: Von rund 1,5 Millionen Personen, die aktuell einen Riestererplan besparen oder dies in der Vergangenheit taten, mussten die staatlichen Zulagen zurück gebucht werden, weil die Voraussetzungen für die staatliche Förderung nicht gegeben waren. Insgesamt handelt es sich dabei um den Betrag von 1,5 Milliarden Euro, die der Bund von den Riester-Vorsorgern zurück verlangt hat.
In den meisten Fällen wussten die Betroffenen überhaupt nicht, dass Ihnen die Zulagen zu Unrecht gut geschrieben wurden. Gerade viele Frauen, die wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht oder nur eingeschränkt berufstätig sind und somit keine eigenen Rentenansprüche erwerben, sollen eigentlich von der Altersvorsorge durch die Riester-Rente profitieren: Für jedes Kind gibt es deswegen eine zusätzliche staatliche Zulage. Leider haben viele vergessen, dass die Riesterförderung voraussetzt, dass zumindest ein minimaler Eigenbeitrag geleistet wird. Auch den zuständigen staatlichen Stellen scheint dies jahrelang nicht aufgefallen zu sein. Um so ärgerlicher ist jetzt die Situation, dass die Behörden Zulagen für mehrere Jahre (dabei können schnell Summen von mehreren Tausend Euro zusammenkommen) von den Konten dieser Frauen zurück gebucht haben. Hier ist sicherlich auch dem ein oder anderen Versicherungsvertreter ein Vorwurf zu machen, der seine Kunden diesbezüglich nicht ausreichend informiert hat.
Es ist unstrittig, dass die Zulagen zurecht zurück gefordert wurden. Ob sich die Behörden allerdings mit der Art und Weise in der dies geschah, nämlich ohne Vorwarnung oder schriftliche Benachrichtigung, einfach durch Abbuchung vom Riester-Konto der betroffenen Personen, einen Gefallen getan hat, kann angezweifelt werden.
Kategorie: Allgemein
Der Nikkei hat sich von allen Faktoren mit negativem Einfluss distanziert. Der Notenbank gelang es auf diese Weise, einen Börsencrash zu verhindern. Ob das allerdings im Hinblick auf die Geschehnisse in Fukushima länger Bestand hat, darf angezweifelt werden. Trotz allem wirkt sich das Ganze erstaunlicherweise positiv auf die Börsen in Europa und USA aus. Der Tsunami hat die japanische Industrie fast zum Erliegen gebracht. In den europäischen Unternehmen ist man besorgt, dass wohl zukünftig nicht alle benötigten Bauteile vorhanden sein könnten. Die ersten
Meldungen über Lieferschwierigkeiten bei den großen Herstellern werden über kurz oder lang am Markt ankommen. Allerdings reagieren die Aktien der Autobauer darauf überhaupt nicht. Was also muss noch geschehen, dass auch die Börse in Tokyo dahingehend reagiert. Denn nur so wir an den Finanzmärkten der westlichen Welt auch die Stimmung etwas schlechter werden.
Es gibt zur Zeit noch keine Antwort auf die Frage, was denn noch passieren müsste, damit die Börse in Tokyo reagiert. Nur eines ist sicher, dieser Zustand kann so nicht lange aufrecht erhalte werden. Denn solange es die Börse gibt, solche extremen Schwankungen, egal in welche Richtung mussten immer korrigiert werden. Wann diese Korrektur sein wird, muss abgewartet werden. Bevor die Lage nicht umfassend beurteilt werden kann, sollte man vorsichtig sein und von Schnäppchen absehen, die dann doch keine sind.
Ganz besondere Vorsicht gilt es bei den Solaraktien an den Tag zu legen, denn da haben sich wo schon ein paar Leute verspekuliert, ebenso wie die Kapitalerhöhung bei Porsche die von vielen auch verkehrt eingeschätzt wurde.
Kategorie: Allgemein
Im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Banken wurde eine Umfrage gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Deutschen daran zweifelt, ob der Euro auf lange Zeit noch eine erfolgreiche Währung sein wird. Trotz Krise sind die Kunden aber mit den Banken zufrieden. Das Vertrauen in die einheitliche europäische Währung, den Euro, allerdings sinkt gewaltig.
Vor der Schuldenkrise sahen noch 78 Prozent für den Euro eine Perspektive. Mittlerweile sind davon nicht mehr so viele Bürger davon überzeugt, dass der Euro eine gute und stabile Währung ist. Über Vor- beziehungsweise Nachteile befragt, entschieden sich 40 Prozent für beides. 31 Prozent waren der Meinung, es sei nachteilig für Deutschland in der EU zu sein, und 24 Prozent sehen auch Vorteile in der Mitgliedschaft in der EU.
In dieser Umfrage gaben 57 Prozent an, dass sie der Meinung sind, die soziale Marktwirtschaft habe sich bewährt, aber gegenüber dem Euro und Europa sind viele enorm skeptisch. Es hat siebzehn Jahre gedauert, bis die Bundesbürger wieder Vertrauen in die Wirtschaftsordnung bekommen haben. Mit ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation sind 53 Prozent zufrieden, das ist seit einer Umfrage aus dem Jahr 2006 der höchste Wert. Und, das ist sehr verwunderlich, es sind immerhin 85 Prozent die der Meinung sind, dass ihr Arbeitsplatz sicher sei. Aber und auch das kam in der Studie zu Tage, ganz viele Kunden, nämlich 88 Prozent der Bürger, die an dieser repräsentativen Umfrage teilgenommen haben, sind trotz Finanzkrise mit ihrer Bank zufrieden.
Kategorie: Allgemein
Wie nach allen großen Katastrophen brachen die Aktienkurse nach dem Jahrhundert-Erdbeben in Japan massiv ein. Und wie immer schnellte kurz darauf die Notierung von Unternehmen, von denen Analysten glauben, dass sie von der Krise profitieren werden, wie zum Beispiel Bauunternehmen, wieder in die Höhe.
Auch auf andere Art können Marktteilnehmer aus der schrecklichen Situation in Japan Nutzen ziehen: So haben zum Beispiel europäische und japanische Automobilhersteller die Möglichkeit, die Lieferschwäche ihrer japanischen Konkurrenten auszunutzen. Ausländische Maschinen- und Anlagenbauer können versuchen, Kunden von japanischen Unternehmen gezielt abzuwerben.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob ein derartiges wirtschaftlich durchaus rationales Verhalten auch ethisch vertretbar ist. Die Antworten, die Wirtschaftsethiker geben, fallen verschieden aus:
Der Wirtschaftsphilosoph Michael Aßländer beschreibt das Phänomen “Absinkende Grenzmoral”; wenn nur ein Wettbewerber die Hemmschwelle für moralisch fragwürdiges Handeln überschreitet, müssen seine Konkurrenten nachziehen - das ist dem Prinzip Marktwirtschaft geschuldet. So besteht wenig Hoffnung, dass aus ethischen Gründen Rücksicht genommen wird.
Joachim Fetzer, der im Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik tätigt ist, bemüht den kategorischen Imperativ von Immanuel Kant, der schlicht besagt, dass man sich anderen gegenüber so verhalten soll, wie man auch selbst behandelt werden möchte. Dies soll auch für Unternehmen im Marktwettbewerb die Maxime ihres Handelns sein. Er räumt allerdings ein, dass deren Beachtung im Zahlen dominierten Alltag der meisten Manager nicht immer leicht umzusetzen ist.
Der Wirtschaftsphilosoph Albert Löhr (Universität Zittau) gibt eine systemimmanente Antwort auf die Frage nach ethischem Verhalten in der Wirtschaft: Langfristig zahlt es sich aus, moralische Standards zu beachten, weil es Vorteile mit sich bringt, insbesondere den, selbst in einer Notlage anständig behandelt zu werden. Somit stehen Moral und wirtschaftliches Handeln nicht in einem Gegensatz, sondern können sich gegenseitig fördern.
Kategorie: Allgemein
Fast alle Jahre wieder ist es für die Kunden der diversen Banken sehr ärgerlich. Sie müssen viel
zu lange auf Steuerbescheide der Banken warten. Die Banken wissen sehr wohl, dass im Mai für
die Mehrzahl ihrer Kunden Abgabeschluss der Einkommenssteuererklärung ist. Aber so wie die
HypoVereinsbank, die auf Nachfrage angab, in den nächsten drei Monaten die Bescheinigungen
verschicken zu wollen, fangen viele andere Banken auch erst jetzt mit dem Versenden an.
Im letzten Jahr waren die Bescheide auch sehr spät beim Kunden eingetroffen. Dafür hatten
die Banken allerdings eine Entschuldigung, sie mussten die Verordnung zur Abgeltungssteuer
umsetzen. Das kann aber in diesem Jahr nicht mehr angeführt werden. Auch der Verband der
Steuerberater in Berlin geizt nicht mit Kritik. Der Präsident des Verbandes der Steuerberater sagte
in einem Interview, gegenüber der Süddeutschen Zeitung, es gäbe weder Grund noch Anlass bei
den Banken, die Bescheide so spät an den Kunden zu versenden. Es warteten nach wie vor noch
sehr viele der Bankkunden auf die Bescheide, mit den Aufstellungen über Gewinne und Verluste,
um es bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen zu können. Da bis Ende Mai die
Bescheide zur Einkommenserklärung beim Finanzamt sein sollten, ist im Prinzip der Ärger mit der
Finanzbehörde schon vorprogrammiert. Doch die Banken ändern ihre Taktik nicht, bis also die
letzten Bescheide bei den Kunden sind, könnte es durchaus Juni werden.
Kategorie: Allgemein
Die Bank of Scotland hat zum 31.03. die Zinssätze auf die Festgeldkonten angehoben. Hierbei wurden die Zinsen für das Festgeldkonto mit 12 Monaten Laufzeit um 0,2% angehoben, mit 36 Monaten Laufzeit können sich die Anleger über 0,10% höhere Zinsen freuen.
Die Erhöhung betrifft sowohl Festgeldkonten mit monatlicher, als auch mit jährlicher Zinszahlung. Voraussetzung für ein Festgeldkonto der Bank of Scotland ist ein Tagesgeldkonto. Dieses wird als Verrechnungskonto genutzt und kann ganz einfach im Onlinebanking unter der Rubrik “Festgeld Kontoeröffnung” eingerichtet werden.
Kategorie: Festgeld
Eigentlich ist diese Meldung in allgemeinen Nachrichten etwas untergegangen, aber es könnten weitreichende Folgen daraus entstehen. Im Prinzip ist es nichts Besonderes, dass ein Staat seine Währung stärken möchte, aber in diesem Fall sei etwas Aufmerksamkeit durchaus angebracht. Noch heißt die Weltwirtschaftsmacht USA, aber China liegt sehr dicht dahinter. Schon Japan musste den zweiten Platz als Weltwirtschaftsmacht an China abgeben, wohlgemerkt nach 40 Jahren und nun könnten es, bedingt durch die Stärkung des Yuan, schon bald die USA sein.
Ursprünglich plante China die Aufwertung des Yuan in kleinen Schritten. Aber schon im letzten Jahr erlaubte die chinesische Regierung fast 70.000 Unternehmen, den Yuan zu nutzen, um damit beim internationalen Handel agieren zu können. Hintergedanke dabei war auch ein gewisses Sparpotential, denn wenn man den Dollar mit dem Yuan umgeht, fallen Transaktionskosten weg und das Wechselkursrisiko wird minimiert. Um damit ausländischen Unternehmen Zugang zu gewähren, hat China schon vor zwei Jahren mit verschiedenen ausländischen Zentralbanken Abkommen geschlossen, damit diese ihre eigenen Währungen bis zu 800 Milliarden Yuan umtauschen können.
Bislang ist der Dollar noch die Weltreservewährung, möglicherweise könnte sich dies durch die Stärkung des Yuan ändern und somit auch Auswirkungen auf die USA haben. In schlechten Zeiten würden dann die betroffenen Staaten nicht mehr in Dollars umschichten, sondern in Yuan. Das wiederum könnte bedeuten, dass die USA dann nicht mehr so zinsgünstig an Geld kommen würden. Egal wie auch immer, für die USA kommt diese Ankündigung zeitlich sehr ungünstig. Denn die USA sind auch ein wenig auf China angewiesen, immerhin besitzt China etwa ein Zehntel an Staatsanleihen des amerikanischen Schuldenbergs, der fast 15 Billionen Dollar beträgt. Doch die Aufwertung des Yuan sind nicht die größten Sorgen. Im Moment ist es für die USA wesentlich wichtiger, wie sie ihren riesigen Schuldenberg in den Griff bekommen können.
Kategorie: Allgemein