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	<title>Hohe-Zinsen.net</title>
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	<description>Festgeld- und Tagesgeldkonten in der Übersicht</description>
	<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:36:51 +0000</pubDate>
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		<title>Bank of Scotland – jetzt noch bessere Einlagensicherung!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 23:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bank of Scotland ist eines der ältesten und größten Kreditinstitute Europas mit Sitz im schottischen Edinburgh. In Deutschland ist die Bank of Scotland ausschließlich als Internet Bank tätig, das heißt es wird bewusst auf die Unterhaltung eines kostspieligen Filialnetzes verzichtet. Davon profitieren Kunden, die ihr Fest- oder Tagesgeld bei der Bank of Scotland anlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bank of Scotland ist eines der ältesten und größten Kreditinstitute Europas mit Sitz im schottischen Edinburgh. In Deutschland ist die Bank of Scotland ausschließlich als Internet Bank tätig, das heißt es wird bewusst auf die Unterhaltung eines kostspieligen Filialnetzes verzichtet. Davon profitieren Kunden, die ihr Fest- oder Tagesgeld bei der Bank of Scotland anlegen, denn so kann diese Online Bank äußerst rentable Zinsen anbieten. Darüber hinaus ist die Bank of Scotland weltweit bekannt für ihren besonders sicheren und komfortablen Internet Service. Immer mehr deutsche Kunden tätigen ganz einfach von zu Hause Festgeld- oder Termingeldanlagen bei der Bank of Scotland.</p>
<p>Die Einlagen von Sparer waren bei der Bank of Scotland schon immer sicher: Durch die Mitgliedschaft im britischen Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme) waren Einlagen bis zum Gegenwert von 85.000 Britischen Pfund je Kunden zu 100 % garantiert für den Fall einer Insolvenz der Bank of Scotland. Zusätzlich zu dieser Absicherung kommt nun noch die Gewährleistung der Spareinlagen durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken. Die Bank of Scotland ist diesem deutschen Gewährleistungsfonds kürzlich beigetreten: Er garantiert ab sofort alle Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von maximal 250.000 Euro, sollte die Bank of Scotland in eine finanzielle Schieflage geraten.</p>
<p>Der Beitritt der <a href="http://www.hohe-zinsen.net/rbs-tagesgeldkonto/">Bank of Scotland</a> zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken hat die Anlage bei diesem Online Kreditinstitut für deutsche Sparer noch attraktiver gemacht: Selbst große Summen bis zu einer Viertelmillion Euro sind nun auf diese Art abgesichert. Sollte der sehr unwahrscheinliche Fall einer Zahlungsunfähigkeit der Bank of Scotland eintreten, erhalten deutschen Kunden über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken schnell und unkompliziert ihr Geld zurück. Damit ist die Bank of Scotland genauso so sicher wie jede deutsche Filialbank - es besteht also überhaupt kein Grund mehr, sich die attraktiven Zinsen und Konditionen der Bank of Scotland entgehen zu lassen!</p>
<p>Wer sich ausführlich über die Einlagensicherung der Bank of Scotland informieren möchte, findet unter den folgenden Links weitere Informationen:<br />
http://www.bankofscotland.de/de/Tagesgeld/Tagesgeld-Einlagensicherung.html<br />
http://www.bankofscotland.de/de/Festgeld/Festgeld-Einlagensicherung.html</p>
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		<title>Welternährungsorganisation erwartet weiter steigende Lebensmittelpreise</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welternährungsorganisation sprach in der letzten Woche eine deutliche Warnung aus: Aufgrund ständig steigender Nachfrage und abnehmender Flächen, die der Landwirtschaft zur Verfügung stehen, muss damit gerechnet werden, dass die Lebensmittelpreise in den nächsten Jahren bis zu 30 % ansteigen können. In ihrer Prognose macht die Welternährungssituation für diese besorgniserregende Entwicklung die Spekulation an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welternährungsorganisation sprach in der letzten Woche eine deutliche Warnung aus: Aufgrund ständig steigender Nachfrage und abnehmender Flächen, die der Landwirtschaft zur Verfügung stehen, muss damit gerechnet werden, dass die Lebensmittelpreise in den nächsten Jahren bis zu 30 % ansteigen können. In ihrer Prognose macht die Welternährungssituation für diese besorgniserregende Entwicklung die Spekulation an den Agrarhandelsbörsen nur in geringem Ausmaß verantwortlich. Es wird erwartet, dass in den nächsten zehn Jahren die Preise für Getreide um rund 20 % steigen könnten, die Fleischpreise sollen sogar um ein knappes Drittel anziehen.</p>
<p>Kritiker von Biotreibstoffen haben genau vor diesem Szenario schon immer gewarnt: Die Nachfrage nach Biodiesel und Co. führt zu einer weltweiten Verknappung von Agrarprodukten und damit von Lebensmitteln, die zur Ernährung der Weltbevölkerung zur Verfügung stehen. Nach wie vor ruft das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern einen ständig steigenden Bedarf an Nahrungsmitteln hervor. Verstärkt wird dieser Anstieg der Nachfrage zusätzlich durch die Entwicklung in den Schwellenländern wie Indien und China: Mit zunehmendem wirtschaftlichen Wohlstand ändern die Verbraucher in diesen Staaten ihre Ernährungsgewohnheiten. Statt pflanzlicher Grundnahrungsmittel wie Reis, Kartoffeln und Getreide werden immer mehr tierische Erzeugnisse in Form von Fleisch und Milchprodukten verzehrt. Für deren Produktion wird ein Vielfaches der Ressourcen an Land und Wasser benötigt. Gleichzeitig verteuern steigende Energiepreise und die Verschlechterung der Qualität der landwirtschaftlichen Böden die Lebensmittelpreise.</p>
<p>Verbraucher auf der ganzen Welt werden durch diese ungünstige Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln in der nächsten Dekade belastet werden. Besonders schwierig wird die Situation dabei für ärmere Länder, dort sind als direkte Folge der steigenden Preise für Lebensmittel sogar weitere soziale Unruhen zu befürchten.</p>
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		<title>Streit zwischen Banken und Dubliner Regierung in Irland - Anlagegläubiger rebellieren</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine Gruppe von Investoren hat eine US-Anwaltskanzlei eingeschaltet, um die geplante Wandlung von Anleihen in Aktien zu verhindern. Diese Gruppe hält Schuldpapiere des Kreditinstituts Bank of Ireland von fast einer Milliarde Euro. Mit der Wandlung hätten die Investoren sechzig Prozent des Wertes ihrer ursprünglichen Investition verloren.
Durch die Bankenkrise in Irland müssen fast alle Institute vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe von Investoren hat eine US-Anwaltskanzlei eingeschaltet, um die geplante Wandlung von Anleihen in Aktien zu verhindern. Diese Gruppe hält Schuldpapiere des Kreditinstituts Bank of Ireland von fast einer Milliarde Euro. Mit der Wandlung hätten die Investoren sechzig Prozent des Wertes ihrer ursprünglichen Investition verloren.</p>
<p>Durch die Bankenkrise in Irland müssen fast alle Institute vom Staat direkt oder indirekt unterstützt werden. Ausgelöst wurde die Krise durch das Platzen einer Immobilienblase. Irlands Bankensektor leidet sehr unter den faulen Immobilienkrediten. Die Krise zwang Irland im Herbst 2010, Hilfspakete von dem Internationalen Währungsfonds sowie von der EU anzunehmen.<br />
Die Regierung hat angeordnet, dass alle Anleihegläubiger bei der benötigten Rekapitalisierung der Branche helfen müssen. Normalerweise ist solch eine Anlegergruppe vor solchen Maßnahmen geschützt.</p>
<p>Es ist rechtlich sehr umstritten, Anleihen in Aktien zu tauschen. Doch im Zuge der Finanzkrise und Euro-Schuldenkrise werden Schritte eingeleitet, die eine größere Beteiligung von privaten Gläubigern bei Schieflagen von Banken oder Staaten vorsehen.Zu der geplanten Wandlung von Anleihen in Aktien will die Bank of Ireland auch eine Kapitalerhöhung durchführen. Die Anteile der bestehenden Aktionäre würden so verwässert werden. Diese Schritte sollen der Bank 4,3 Milliarden Euro Eigenkapital einbringen. Sollten sich die Anleihegläubiger durchsetzten oder die Kapitalerhöhung aufgrund einer zu geringen Nachfrage scheitern, müsste der irische Staat seine Beteiligung weiter aufstocken, um das benötigte Kapital aufzubringen. Zurzeit gehört die Bank zu 36 Prozent dem Staat. Müsste der Staat die Beteiligung aufstocken, käme Dublin nach Berechnungen auf einen Anteil von bis zu neunzig Prozent.</p>
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		<title>Amerikanische Konjunkturaussichten belasten den deutschen Aktienmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 17:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Christi Himmelfahrt war kein guter Tag für den DAX: Am letzten Donnerstag verzeichnete er einen Rückgang um rund 2 % auf 7.074 Punkte, womit er auf dem niedrigsten Stand seit Mitte des Vormonats angekommen ist. Die Gründe für diese negative Entwicklung sind vor allem in den negativen Konjunkturaussichten für die US-Wirtschaft zu sehen. Nachdem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christi Himmelfahrt war kein guter Tag für den DAX: Am letzten Donnerstag verzeichnete er einen Rückgang um rund 2 % auf 7.074 Punkte, womit er auf dem niedrigsten Stand seit Mitte des Vormonats angekommen ist. Die Gründe für diese negative Entwicklung sind vor allem in den negativen Konjunkturaussichten für die US-Wirtschaft zu sehen. Nachdem in der Mitte der letzten Woche wenig ermutigende Daten für die Industrieproduktion und den Arbeitsmarkt bekannt wurden, hat die Veröffentlichung der neuesten Erhebungen zur Erfassung der Auftragslage den Pessimismus noch verstärkt. Mit einem Rückgang von 1,2 % gegenüber dem Vormonat sind die Aufträge im April noch stärker als befürchtet zurückgegangen. Auch der Rückgang des Ölpreises deutet auf eine weitere Abschwächung der US-amerikanischen Konjunktur hin, ebenso wie die Zunahme der Öllagerbestände. Der Euro konnte von den schlechten Prognosen für die amerikanische Wirtschaft profitieren, er stieg gegenüber dem US-Dollar und konnte dabei die Marke von 1,44 Dollar deutlich hinter sich lassen.</p>
<p>Der Einbruch des deutschen Aktienmarktes traf durch die Bank alle Werte, besonders betroffen waren Papiere der Unternehmen, die stark von einem internationalen Konjunktureinbruch betroffen wären. So sanken die Anteilsscheine der Chemie-Riesen BASF und Bayer, aber auch die Papiere von Daimler überdurchschnittlich. Nicht ganz so negativ war der Kursverlauf der beiden anderen großen deutschen Automobilhersteller VW und BMW, weil Analysten das Kurspotential dieser Werte als mittelfristig positiv einstuften. Die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank litten nicht nur unter den schlechten Vorgaben von den amerikanischen Aktienmärkten, sondern auch unter den Belastungen, die durch die von den Finanzministern beschlossene Bankenabgabe auf sie zukommen werden.</p>
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		<title>Kartentricks am Geldautomat</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es geht ganz schnell, Geübte und das sind diese Kriminellen meistens, bringen in Sekunden ein Kartenlesegerät und eine Kameraleiste am Geldautomaten an. Es sind immer zwei, einer der den Geldautomaten  für seine Zwecke herrichtet, und der andere der aufpasst, beziehungsweise sich so postiert, dass andere Kunden den Vorgang am Automaten nicht einsehen können.
Als Bankkunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht ganz schnell, Geübte und das sind diese Kriminellen meistens, bringen in Sekunden ein Kartenlesegerät und eine Kameraleiste am Geldautomaten an. Es sind immer zwei, einer der den Geldautomaten  für seine Zwecke herrichtet, und der andere der aufpasst, beziehungsweise sich so postiert, dass andere Kunden den Vorgang am Automaten nicht einsehen können.<br />
Als Bankkunde kann man dazu beitragen, den Tätern die  Arbeit zu erschweren. Bei Abhebungen immer am gleichen Automaten, bemerkt man schnell eine Veränderung am Gerät selbst oder auch im Umfeld. Zur Sicherheit kann man auch schon mal an der Tastatur rütteln, und wenn sich da etwas bewegt, ist es besser, man sieht von einer Nutzung des Automaten erst mal ab. Die Polizei hat Erkenntnisse darüber gewonnen, dass die Automaten oft nur für ganz kurze Zeit und mit Vorliebe am Wochenende von den Tätern manipuliert werden.</p>
<p>Es ist ganz wichtig, eine Falschbuchung sofort bei dem kontoführenden Geldinstitut zu melden, und auch sofort die Karte sperren lässt. Denn nur dann haftet die Bank: Bei Fahrlässigkeit, wenn man die PIN zusammen mit er EC- Karte aufbewahrt und wenn man den festgestellten Schaden nicht meldet, kann man für einen Teil oder auch den ganzen Schaden haftbar gemacht werden.</p>
<p>Die Banken, die für die Verluste aufkommen müssen, könnten sie aus eigenem Interesse innerhalb Europas auf den Magnetstreifen der Karte verzichten, denn der wird nur noch in nicht europäischen Ländern benötigt.  Für Kunden, die Geld nur in Europa abheben, reicht seit Januar 2011 der elektronische Chip, der auf der Karte angebracht ist, und dieser wurde nachweislich noch nie von den Kriminellen geknackt.</p>
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		<title>Festgeldanlagen bei der Bank of Scotland</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 23:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine wirklich sichere Geldanlage mit hoher Verzinsung sucht, für den ist Festgeld bei der Bank of Scotland genau richtig. Attraktivste Zinsen und größtmögliche Sicherheit sind für dieses schottische Bankhaus eine Selbstverständlichkeit. Die Bank of Scotland zählt zu den ältesten Kreditinstituten Europas, sie wurde bereits im Jahre 1695 gegründet und ist heute Mitglied der bedeutenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine wirklich sichere Geldanlage mit hoher Verzinsung sucht, für den ist Festgeld bei der Bank of Scotland genau richtig. Attraktivste Zinsen und größtmögliche Sicherheit sind für dieses schottische Bankhaus eine Selbstverständlichkeit. Die Bank of Scotland zählt zu den ältesten Kreditinstituten Europas, sie wurde bereits im Jahre 1695 gegründet und ist heute Mitglied der bedeutenden Lloyds Banking Group. Die Bank of Scotland war einer der Vorreiter des online Banking. Ihre Erfahrungen im Bereich Internet Sicherheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit kommen nun auch deutschen Kunden zugute, die bei dieser Bank eine Anlage tätigen möchten.</p>
<p>Die Bank of Scotland kann für Festgeld auch deswegen sehr hohe Zinsen bieten, weil sie in Deutschland als reine Internet Bank tätig ist. Ihre Kunden können sie bequem über Telefon, Post und Internet erreichen, so ist überall und jederzeit komfortables Homebanking möglich. Die Bank of Scotland unterhält allerdings kein kostspieliges Filialnetz: Das ist auch nicht erforderlich, weil in Deutschland nur leicht verständliche und handhabbare Standardprodukte angeboten werden.<br />
Zu diesen zählt auch das Festgeld: Ein bestimmter Betrag wird für eine genau definierte Zeit zu einem fixen Zinssatz fest angelegt. Im Gegensatz zum Tagesgeld ist Festgeld nicht jederzeit kündbar, dafür sind die Zinsen für diese Anlage in der Regel auch höher. Und wenn, zum Beispiel in einem Notfall wie die dringend erforderliche Neuanschaffung eines PKWs, dennoch vorzeitig über das Geld verfügt werden muss, kann selbstverständlich auch das Festgeld gekündigt werden. </p>
<p>Dann muss der Kunde allerdings Zinsverluste hinnehmen. Niemand muss sich bei der Bank of Scotland Gedanken um die Sicherheit seiner Geldanlagen machen. Auch wenn die Bank of Scotland nicht Mitglied im Deutschen Einlagensicherungsfonds ist, sind sämtliche Sparereinlagen geschützt. Und zwar durch das britische Pendant, den Einlagensicherungsfonds FSCS (Financial Services Compensation Scheme. Er kommt im Krisenfall wie die deutsche Einlagensicherung bei Ausfall der Bank of Scotland auf und erstattet bis zu 100 Prozent der Anlagen. So ist Festgeld bei der Bank of Scotland nicht nur eine sehr rentable, sondern auch sehr sichere Angelegenheit.</p>
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		<title>Schlecht beraten, aber gut verdient</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 21:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund ihrer Erfahrung mit der Branche, haben Verbraucherschützer schon seit längerer Zeit den Verdacht, dass Finanzberater weit mehr an ihren Provisionen als am Wohl der Kunden interessiert sind. Deshalb haben sie jetzt die &#8216;Initiative Finanzmarktwächter&#8217; gegründet. Die Verbraucherzentralen wollen unlautere Vertriebspraktiken der Anbieter aufdecken, darunter
fallen beispielsweise unangemessene Provisionen, ungünstige Sparpläne, zu hohe Dispozinsen und allgemein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund ihrer Erfahrung mit der Branche, haben Verbraucherschützer schon seit längerer Zeit den Verdacht, dass Finanzberater weit mehr an ihren Provisionen als am Wohl der Kunden interessiert sind. Deshalb haben sie jetzt die &#8216;Initiative Finanzmarktwächter&#8217; gegründet. Die Verbraucherzentralen wollen unlautere Vertriebspraktiken der Anbieter aufdecken, darunter<br />
fallen beispielsweise unangemessene Provisionen, ungünstige Sparpläne, zu hohe Dispozinsen und allgemein schlechte Beratung.</p>
<p>Die Initianten sind der Meinung, dass der Staat die ihm obliegende Überwachungsleistung nicht erbringt. Deshalb wollen sie sich auf die Seite der Verbraucher stellen, die in Finanzfragen meist unkundig und somit leicht zu übervorteilen sind.</p>
<p>Zum Wohle des Kunden sollen im ersten Schritt die Provisionen einer Prüfung unterzogen werden, die Finanzberater beim Verkauf ihrer Produkte erheben. Die Verbraucherschützer setzen bei ihrer Initiative auf die Mithilfe der Kunden. Im Internet werden diese aufgerufen, einen Musterbrief herunter zu laden, der die Offenlegung von Provisionen einfordert. Laut einem BGH Urteil gilt dafür eine Informationspflicht, die der Verbraucher mit diesem Brief nun einfordern soll. Nur so können die Finanzmarktwächter an die relevanten Fakten kommen, die es ihnen erlauben, Finanzprodukte und Verkaufspraktiken der Banken eingehend zu prüfen.</p>
<p>Im nächsten Schritt soll die Höhe der Dispozinsen und die Qualität der persönlichen Beratung zur Prüfung an die Reihe kommen. Des weiteren plant die Initiative zu eruieren, warum Altersvorsorgeprodukte durch Verbraucher vorzeitig gekündigt werden und welche Schäden für den Kunden daraus resultieren. Die Finanzmarktwächter wollen zudem Beschwerden sammeln und auswerten, um sich ein Gesamtbild der Probleme machen zu können. Die Ergebnisse zu den Provisionen werden bereits ausgewertet und demnächst veröffentlicht.</p>
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		<title>Neue Probleme mit der Riester Vorsorge</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hatte die Riester Rente es geschafft, ihr vom Start weg schlechtes Image etwas zu verbessern, da hat das mühsam aufgebaute Vertrauen in diese Form der staatlich geförderten Altersvorsorge schon wieder einen schweren Dämpfer bekommen: Von rund 1,5 Millionen Personen, die aktuell einen Riestererplan besparen oder dies in der Vergangenheit taten, mussten die staatlichen Zulagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte die Riester Rente es geschafft, ihr vom Start weg schlechtes Image etwas zu verbessern, da hat das mühsam aufgebaute Vertrauen in diese Form der staatlich geförderten Altersvorsorge schon wieder einen schweren Dämpfer bekommen: Von rund 1,5 Millionen Personen, die aktuell einen Riestererplan besparen oder dies in der Vergangenheit taten, mussten die staatlichen Zulagen zurück gebucht werden, weil die Voraussetzungen für die staatliche Förderung nicht gegeben waren. Insgesamt handelt es sich dabei um den Betrag von 1,5 Milliarden Euro, die der Bund von den Riester-Vorsorgern zurück verlangt hat.</p>
<p>In den meisten Fällen wussten die Betroffenen überhaupt nicht, dass Ihnen die Zulagen zu Unrecht gut geschrieben wurden. Gerade viele Frauen, die wegen der Betreuung kleiner Kinder nicht oder nur eingeschränkt berufstätig sind und somit keine eigenen Rentenansprüche erwerben, sollen eigentlich von der Altersvorsorge durch die Riester-Rente profitieren: Für jedes Kind gibt es deswegen eine zusätzliche staatliche Zulage. Leider haben viele vergessen, dass die Riesterförderung voraussetzt, dass zumindest ein minimaler Eigenbeitrag geleistet wird. Auch den zuständigen staatlichen Stellen scheint dies jahrelang nicht aufgefallen zu sein. Um so ärgerlicher ist jetzt die Situation, dass die Behörden Zulagen für mehrere Jahre (dabei können schnell Summen von mehreren Tausend Euro zusammenkommen) von den Konten dieser Frauen zurück gebucht haben. Hier ist sicherlich auch dem ein oder anderen Versicherungsvertreter ein Vorwurf zu machen, der seine Kunden diesbezüglich nicht ausreichend informiert hat.</p>
<p>Es ist unstrittig, dass die Zulagen zurecht zurück gefordert wurden. Ob sich die Behörden allerdings mit der Art und Weise in der dies geschah, nämlich ohne Vorwarnung oder schriftliche Benachrichtigung, einfach durch Abbuchung vom Riester-Konto der betroffenen Personen, einen Gefallen getan hat, kann angezweifelt werden.</p>
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		<title>Der Finanz – Tsunami</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 15:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nikkei hat sich von allen Faktoren mit negativem Einfluss distanziert. Der Notenbank gelang es auf diese Weise, einen Börsencrash zu verhindern. Ob das allerdings im Hinblick auf die Geschehnisse in Fukushima länger Bestand hat, darf angezweifelt werden. Trotz allem wirkt sich das Ganze erstaunlicherweise positiv auf die Börsen in Europa und USA aus. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nikkei hat sich von allen Faktoren mit negativem Einfluss distanziert. Der Notenbank gelang es auf diese Weise, einen Börsencrash zu verhindern. Ob das allerdings im Hinblick auf die Geschehnisse in Fukushima länger Bestand hat, darf angezweifelt werden. Trotz allem wirkt sich das Ganze erstaunlicherweise positiv auf die Börsen in Europa und USA aus. Der Tsunami hat die japanische Industrie fast zum Erliegen gebracht. In den europäischen Unternehmen ist man besorgt, dass wohl zukünftig nicht alle benötigten Bauteile vorhanden sein könnten. Die ersten<br />
Meldungen über Lieferschwierigkeiten bei den großen Herstellern werden über kurz oder lang am Markt ankommen. Allerdings reagieren die Aktien der Autobauer darauf überhaupt nicht. Was also muss noch geschehen, dass auch die Börse in Tokyo dahingehend reagiert. Denn nur so wir an den Finanzmärkten der westlichen Welt auch die Stimmung etwas schlechter werden.</p>
<p>Es gibt zur Zeit noch keine Antwort auf die Frage, was denn noch passieren müsste, damit die Börse in Tokyo reagiert. Nur eines ist sicher, dieser Zustand kann so nicht lange aufrecht erhalte werden. Denn solange es die Börse gibt, solche extremen Schwankungen, egal in welche Richtung mussten immer korrigiert werden. Wann diese Korrektur sein wird, muss abgewartet werden. Bevor die Lage nicht umfassend beurteilt werden kann, sollte man vorsichtig sein und von Schnäppchen absehen, die dann doch keine sind.<br />
Ganz besondere Vorsicht gilt es bei den Solaraktien an den Tag zu legen, denn da haben sich wo schon ein paar Leute verspekuliert, ebenso wie die Kapitalerhöhung bei Porsche die von vielen auch verkehrt eingeschätzt wurde.</p>
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		<title>Die Zweifel am Euro bei den Bundesbürgern</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 15:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Banken wurde eine Umfrage gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Deutschen daran zweifelt, ob der Euro auf lange Zeit noch eine erfolgreiche Währung sein wird. Trotz Krise sind die Kunden aber mit den Banken zufrieden. Das Vertrauen in die einheitliche europäische Währung, den Euro, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Bundesverbandes der deutschen Banken wurde eine Umfrage gemacht. Dabei stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte der Deutschen daran zweifelt, ob der Euro auf lange Zeit noch eine erfolgreiche Währung sein wird. Trotz Krise sind die Kunden aber mit den Banken zufrieden. Das Vertrauen in die einheitliche europäische Währung, den Euro, allerdings sinkt gewaltig.</p>
<p>Vor der Schuldenkrise sahen noch 78 Prozent für den Euro eine Perspektive. Mittlerweile sind davon nicht mehr so viele Bürger davon überzeugt, dass der Euro eine gute und stabile Währung ist. Über Vor- beziehungsweise Nachteile befragt, entschieden sich 40 Prozent für beides. 31 Prozent waren der Meinung, es sei nachteilig für Deutschland in der EU zu sein, und 24 Prozent sehen auch Vorteile in der Mitgliedschaft in der EU.</p>
<p>In dieser Umfrage gaben 57 Prozent an, dass sie der Meinung sind, die soziale Marktwirtschaft habe sich bewährt, aber gegenüber dem Euro und Europa sind viele enorm skeptisch. Es hat siebzehn Jahre gedauert, bis die Bundesbürger wieder Vertrauen in die Wirtschaftsordnung bekommen haben. Mit ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation sind 53 Prozent zufrieden, das ist seit einer Umfrage aus dem Jahr 2006 der höchste Wert. Und, das ist sehr verwunderlich, es sind immerhin 85 Prozent die der Meinung sind, dass ihr Arbeitsplatz sicher sei. Aber und auch das kam in der Studie zu Tage, ganz viele Kunden, nämlich 88 Prozent der Bürger, die an dieser repräsentativen Umfrage teilgenommen haben, sind trotz Finanzkrise mit ihrer Bank zufrieden.</p>
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