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Kartentricks am Geldautomat

Es geht ganz schnell, Geübte und das sind diese Kriminellen meistens, bringen in Sekunden ein Kartenlesegerät und eine Kameraleiste am Geldautomaten an. Es sind immer zwei, einer der den Geldautomaten für seine Zwecke herrichtet, und der andere der aufpasst, beziehungsweise sich so postiert, dass andere Kunden den Vorgang am Automaten nicht einsehen können.
Als Bankkunde kann man dazu beitragen, den Tätern die Arbeit zu erschweren. Bei Abhebungen immer am gleichen Automaten, bemerkt man schnell eine Veränderung am Gerät selbst oder auch im Umfeld. Zur Sicherheit kann man auch schon mal an der Tastatur rütteln, und wenn sich da etwas bewegt, ist es besser, man sieht von einer Nutzung des Automaten erst mal ab. Die Polizei hat Erkenntnisse darüber gewonnen, dass die Automaten oft nur für ganz kurze Zeit und mit Vorliebe am Wochenende von den Tätern manipuliert werden.

Es ist ganz wichtig, eine Falschbuchung sofort bei dem kontoführenden Geldinstitut zu melden, und auch sofort die Karte sperren lässt. Denn nur dann haftet die Bank: Bei Fahrlässigkeit, wenn man die PIN zusammen mit er EC- Karte aufbewahrt und wenn man den festgestellten Schaden nicht meldet, kann man für einen Teil oder auch den ganzen Schaden haftbar gemacht werden.

Die Banken, die für die Verluste aufkommen müssen, könnten sie aus eigenem Interesse innerhalb Europas auf den Magnetstreifen der Karte verzichten, denn der wird nur noch in nicht europäischen Ländern benötigt. Für Kunden, die Geld nur in Europa abheben, reicht seit Januar 2011 der elektronische Chip, der auf der Karte angebracht ist, und dieser wurde nachweislich noch nie von den Kriminellen geknackt.


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