Hohe-Zinsen.net

Hohe-Zinsen.net

Festgeld- und Tagesgeldkonten in der Übersicht

Hohe-Zinsen.net RSS Feed
 
 
 
 

Commerzbank will 2011 erste Staatshilfen zurückzahlen

Während der Finanzkrise war die Commerzbank eine der Banken, die mit Staatshilfen vor dem Ruin gerettet werden mussten. Der Bank gewährte man damals stille Einlagen in Höhe von 16,2 Milliarden Euro, zudem kaufte der Bund ein Viertel der Commerzbank-Anteile und wurde somit zum Haupteigentümer der Bank. Bereits 2011 und somit ein Jahr früher als geplant will die Bank einen „signifikanten Betrag zurückführen“. „Signifikant ist für mich alles, was über zehn Prozent ist“, erklärte Bankchef Martin Blessing.

Nachdem die Bank im Krisenjahr 2009 noch einen Verlust von 4,54 Milliarden Euro machte, konnte man das Geschäftsjahr 2010 mit einem Gewinn von 1,43 Milliarden Euro abschließen. Zu verdanken sei dies einem Rekordergebnis im Bereich Mittelstandsbank, sowie der um 40,7 Prozent gesunkenen Risikovorsorge. Als „erbärmlich schlecht“ hingegen wird das Privatkundengeschäft beschrieben. In diesem Bereich konnte man trotz der etwa elf Millionen Kunden lediglich einen Gewinn in Höhe von etwa 48 Millionen Euro erzielen. Grund dafür ist Finanzvorstand Eric Strutz zufolge die Belastung durch die Übernahme der Dresdner Bank im Jahr 2008.

Angesichts der guten Zahlen ist man bei der Bank optimistisch, möglichst schnell alle Staatshilfen wieder zurück zahlen zu können, um wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Vorerst sollen die Zinsen für die geliehenen Gelder beglichen werden, immerhin knapp 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Für das zurückliegende Jahr soll der Staat jedoch noch leer ausgehen. Der Grund dafür ist eine Abschreibung auf die Hypothekenbank Eurohypo in Höhe von 1,9 Milliarden Euro. Die Commerzbank-Tochter steht tief in den roten Zahlen und wird vorraussichtlich erst 2012 wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Allerdings muss sich die Commerzbank bis 2014 ohnehin von der Erohypo trennen, da dies Voraussetzung für die Staatshilfen war.

EZB: Zinserhöhung im April möglich

Nun ist es wohl endlich soweit, nach langem Warten und unzähligen Spekulationen, hat die EZB (Europäische Zentralbank) eine Zinserhöhung angekündigt. Dies soll bei dem nächsten Treffen im April besprochen werden und die Wahrscheinlichkeit, die Zinsen anzuheben sei durchaus möglich. Seit dem Jahre 2008 wäre dies die erste Zinserhöhung der EZB.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte im Frankfurt, dass es zwar nicht sicher sei aber möglich, da die wegen der Inflationsrate eine große Wachsamkeit angebracht wäre. Bereits vor der Finanz- und Wirtschaftskrise hatte Trichet anstehende Zinserhöhungen mit diesem Ausdruck angekündigt. Er betonte aber auch, dass die Notenbanker den Schlüsselzins in der Euro-Zone noch bei einem Prozent beließen.

Diese Ankündigung hat nach Einschätzung der RBS (Royal Bank of Scotland) die Finanzmärkte schockiert. Denn frühestens im September hatten die Experten mit einer Zinserhöhung gerechnet. Besonders durch die angespannte Budgetlage, die in mehreren Staaten herrscht, ist das Risiko hoch, dass eine schnelle Zinserhöhung kommt.

Der Wirtschaftsweise, Peter Bofinger, äußerte sich ebenfalls dazu und meint, dass er keine Notwendigkeit sieht, die Zinsen im Frühjahr zu erhöhen. Lieber sollte die Entscheidung verschoben werden, um die Entwicklung den Sommer über zu beobachten.

Die Banken sollen allerdings weiterhin voll versorgt werden, damit sie von dieser möglichen Erhöhung der Zinsen nicht zu sehr gebeutelt werden. So wurde die Rundumversorgung der Banken von den Hütern des Euro verlängert. Bis Juni bekommen die Geldhäuser noch so viel Geld, wie sie bräuchten. Ebenso bei den Refinanzierungsgeschäften, die drei Monate laufen, ist die EZB spendabel und gibt den Geldhäusern mehr Zeit. Der Hintergrund dürfte wohl der „Stresstest“ sein, der gerade für die europäischen Finanzinstitute anläuft.

Durch Trichet’s Ankündigung kletterte der Euro bis auf 1,3970 Dollar. Somit war er so teuer, wie zuletzt vor vier Monaten.

Milliardengewinn für DZ Bank

Wolfgang Kirsch, Vorstandschef der DZ Bank, sprach von einem ordentlichen Ergebnis und dass in allen Geschäftsfeldern die Wachstumschancen konsequent genutzt wurden. Hintergrund dafür war, dass die Eigenkapital-Rendite 15 Prozent – vor Steuern – lag. Im Jahre 2008 hatte das genossenschaftliche Spitzeninstitut noch einen Verlust von Milliarden gemacht und war aus diesem Grund gezwungen, Hilfen der Eigentümer anzunehmen.

Das die Regeln künftig strenger werden, sieht der Vorstandschef skeptisch. Die Änderungen wären kaum zu überschauen und das Regelwerk würde unabgestimmt ineinander greifen und somit die Planungssicherheit lähmen. Von Vorteil sah Kirsch aber die Entscheidung, die getroffen wurde, dass ausgefallene Beträge nachgezahlt werden. Denn die volatile Geschäftsmodelle können nicht immer nur bestraft werden und die stetigen belohnt. Mit einer Belastung von rund 80 Millionen im Jahr, rechnet der Vorstandschef in der DZ-Bank-Gruppe. Das heißt, dass er fast ein Zehntel des Überschusses abführen müsste. Zuletzt belief sich der Überschuss auf 1,1 Milliarden.

Bei 10,6 Prozent lag die Kernkapitalquote der DB-Bank-Gruppe zuletzt, wovon 7,7 Prozent „hartes“ Kernkapital sind. Dieses sieht Wolfgang Kirsch als „Engpassfaktor durch Basel III“. Ziel bleibt aber weiterhin, zusätzlich pro Jahr 500 Millionen zu bunkern. Allerdings werden gut 140 Millionen an die Aktionäre als Dividende für 2010 ausgeschüttet. Somit sind die variablen Vergütungen niedriger als diese Summe. Auch wurde ein oberer zweistelliger Millionenbetrag als Boni von der DZ Bank gezahlt. Insgesamt arbeiten für die DZ-Bank-Gruppe knapp 27.000 Menschen, wovon fast 4.000 in der Kernbank tätig sind.

Droht Griechenland jetzt die Pleite?

Nach einem Bericht in der Süddeutschen Zeitung, geht der europäische Sachverständigenrat EEAG davon aus, dass Griechenland die Pleite droht. Spätestens 2013 wird das Land, welches schon hoch verschuldet ist, neue Rettungshilfen benötigen, da der Sparkurs der Griechen nicht ausreichen würde. Die Forscher deuteten auch an, dass die Krise von Griechenland noch immer unterschätzt werden würde, auch wenn die Regierung weiter stark betont, dass sie jeden Cent zurückzahlen wolle. Auch soll spätestens im Jahre 2014 damit begonnen werden, den enormen Schuldenberg abzutragen. Der EEAG aber ist davon überzeugt, dass das Land nicht in der Lage sei sich über den Markt zu refinanzieren, wenn das Rettungspaket ausgelaufen sei. Auch wären die Einschnitte noch immer nicht ausreichend. Daher empfiehlt der Sachverständigenrat, dass Griechenland aus der Euro Zone ausgeschlossen wird.

Wenn die EU nicht jahrelang Rettungshilfen überweisen möchte, bleiben nur zwei Lösungen, neben einem Schulden-Moratorium. Diese wären einmal die Rückkehr zu der alten Währung von Griechenland oder aber das Land muss sich einer Radikalkur unterziehen. Hierbei wären aber auch die Löhne drastisch zu senken. Nicht nur der Chef der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung sieht die nötige Umschuldung von Griechenland. Er äußerte sich, dass es zu bezweifeln ist, dass die Schuldenquote von 150 Prozent dauerhaft für das Land tragbar sei. Und nur wenn die Quote auf 100 Prozent fällt, besteht die Chance, dass Griechenland die Probleme überwinden kann. Auch führende Banken haben kaum noch Hoffnung, dass die Schulden komplett zurückgezahlt werden könnten.

Comdirect bleibt bei ihrer Strategie

Die Commerzbank-Tochter comdirect hat im Jahr 2010 ein Vorsteuerergebnis von 80,9 Millionen Euro einfahren können. Damit liegt man sechs Prozent über dem Ergebnis aus dem Vorjahr. Die gesteckten Ziele habe man somit klar erreicht. Angesichts des guten Ergebnisses sieht Vorstandsvorsitzender Dr. Thorsten Reitmeyer, der selbst erst im Dezember 2010 den Posten des CEO übernahm, „gar keinen Grund“ für einen Strategiewechsel. Das Geschäftsmodell der comdirect sei sehr robust, da es auf mehreren Säulen basiere.

Neben den Geschäftsbereichen Business to Business und Business to Customer soll die Beratung in den nächsten Jahren zu einem dritten Standbein der Bank ausgebaut werden. Nereits jetzt wird von der Bank Beratung zu Baufinanzierung, Vermögensanlage und Vorsorge an, allerdings konnte man bisher lediglich mit der Beratung zur Baufinanzirung die Gewinnschwelle übertreten.

Dank umfangreicher Werbeaktionen, wie der Flat-fee oder 50 Euro für die Eröffnung eines Girokontos konnte man im Jahr 2010 zahlreiche neue Kunden verzeichnen. So kamen etwa 145.000 neue Kunden hinzu und etwa 110.000 neue Girokonten wurden eröffnet. Auch im Bereich Tagesgeld konnte man zulegen, mit den 170.000 neuen Tagesgeldkonten aus dem vergangenen Jahr führt die Bank nun insgesamt etwa 1,13 Millionen Tagesgeldkonten.

Im Gegensatz zum Provisionsüberschuss, der 2010 um 16 Prozent auf 172,8 Millionen Euro stieg sank der Zinsüberschuss zum Vorjahr um 7 Prozent auf etwa 101,8 Millionen Euro. Dennoch ist man für das neue Jahr „zurückhaltend optimistisch“ und wolle weiterhin „kräftig die Kostenschraube drehen“.

Fusionswelle bei den Börsen

Die Deutsche und die New Yorker Börse hatten ihre Fusion angekündigt, daraufhin bahnten sich weitere Zusammenschlüsse in dieser Branche an. Die ganze Fusionswelle rollt bei den Börsen weiter. Nach neuesten Informationen des Wall Street Journals, steht die US-Handeslplattform BATS Global Markets kurz vor der Übernahme des großen europäischen Rivalen Chi-X. Als Kaufpreis sind bis zu 360 Millionen Dollar, also 265 Millionen Euro veranschlagt. Für diese zwei Großbörsen erscheint dies wenig, wenn man an die milliardenschwere Fusion denkt.

Die Chi-X Europe ist eine der erfolgreichsten Handelsplattform, ebenso ist auch BATS in Europa sehr aktiv. Aus den USA stehen Brokerfirmen und große Investmentbanken hinter diesen Handelsplätzen. In den folgenden Tagen könnten die Fusionsverhandlungen zu einem Abschluss gebracht werden, so schrieb das Wall Street Journal. Bis zum Jahresende will auch die Deutsche Börse und NYSE Euronext ihre Fusion unter Dach und Fach haben. Im Verwaltungsrat haben die Deutschen das Sagen, doch den Konzernchef stellt die NYSE. Einige Börsenbetreiber hatten ihre Fusionspläne schon am Dienstag verkündet, und teilten mit das es sich um ein >>Zusammenschluss von Gleichen<< handeln würde.

Aber einige Aktionäre bezweifeln dies allerdings und haben dagegen schon Klage eingereicht. 60 Prozent soll die Deutsche Börse an einer Dachgesellschaft erhalten und die restlichen 40 Prozent gehen dann an die Aktionäre der NYSE Euronext, aber das findet die Börse zu wenig. Ebenso stehen auch die Technologiebörse NasdaqOMX und der Rohstoff-Handelsplatz Interkontinental Exchange in Verhandlungen über eine wahrscheinliche Fusion. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in den Vereinigten Staaten, und geraten durch die große Fusionswelle immer mehr unter Druck.
Die Fusion hat auch weitere Auswirkungen auf die Börse in Wien. Denn durch die Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE Euronext, kann dieses das Aus für das Handelssystem Xetra sein. Doch der Zusammenschluss zwischen den Amerikanern und Deutschland ist dann erst Sinnvoll, wenn es ein gemeinsames Handelssystem der beiden Börsen gibt.

Deutsche Bank peilt 2011 Rekordergebnis an

Bei der Deutschen Bank hat man die Krise offenbar überwunden. Zumindest gab man sich bei der Jahrespressekonferenz sehr gelassen und selbstbewusst. Sogar ein Rekordergebnis von zehn Milliarden Euro haben sich die Banker für das aktuelle Jahr als Ziel gesteckt.

Doch auch die aktuellen Zahlen sorgen für Optimismus bei den Bankern. So konnte man einen Gewinn vor Steuern in Höhe von vier Milliarden Euro verzeichnen. So eine Zahl trotz der Postbankübernahme machen deutlich, dass die Deutsche Bank die Krise gut überstanden hat. Man ist sich dennoch bewusst, dass die Branche noch nicht über den Berg ist und Vorsicht angebracht ist.

Haupteinnahmequelle der Bank war einmal mehr das Investmentbanking. Dem guten Ergebnis im Konzernbereich Corporate und Investmentbank hat man es zu verdanken, dass trotz des Postbankerwerbs, des Sal. Oppenheim-Kaufs und die Übernahme von Teilen der ABN Amro-Bank zu einem so guten Ergebnis kam. Die Investmentbanker erzielten mit einem Gewinn vor Steuern von sechs Milliarden Euro das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. Zukünftig möchte man jedoch den Privatkundenbereich weiter ausbauen und zu einer weiteren Säule des Unternehmens machen. Wie genau man dies erreichen möchte ist noch nicht ganz sicher, Vorstandschef Dr. Josef Ackermann zumindest steht Änderungen offen gegenüber, solange sie global angelegt und vernünftig gestaltet sind.

Trotz der guten Zahlen betonte Ackermann auch, dass die Mitarbeiter der Bank das wichtigste Kapital seien. „Wir sind heute , in vielerlei Hinsicht, stärker als vor der Finanzkrise“ sagte Ackermann, außerdem ist man optimistisch, dass die Bank für die Zukunft perfekt aufgestellt ist.

Goldman Sachs und der Facebook-Fond

Ursprünglich hatte die US-amerikanische Investmentbank Goldman Sachs das Vorhaben, in den USA mit Facebook-Fonds auf den Markt zu gehen. Nun aber macht die Bank einen Rückzieher und dies liegt daran, dass die Börsenaufsicht der USA wohl ein besonderes Augenmerk auf diesen Plan gerichtet hat.

In einer offiziellen Mitteilung hieß es deshalb, dass der Facebook-Fond möglicherweise gegen private Aktienplatzierungen verstoße, die als Regel auf dem US-Markt gelten. Der Fond mit den Facebook-Anteilen soll deshalb erst einmal nur für mögliche ausländische Investoren geöffnet werden.

Nach einer sehr großen und vielfältigen Berichterstattung über das Vorhaben der US-Bank scheint sich aber nun die SEC, die US-amerikanische Börsenaufsicht, stark für dieses Vorhaben zu interessieren, weil in den USA der Grundsatz gilt, das private Aktienplatzierungen nicht in der Öffentlichkeit mit Werbung angepriesen werden dürfen. Durch die Berichterstattung der Medien ist dies aber in sehr ausgiebigem Masse geschehen.

Der Run und die Nachfrage nach diesen Fondanteilen von Facebook sind allerdings gewaltig und nach Presseberichten lagen der Bank Bestellungen von Fonds in der Größenordnung von etwa sieben Milliarden Dollar vor. Die Bank betonte aber, dass der Fonds maximal eineinhalb Milliarden Dollar groß sein wird. Da Goldman Sachs dies jetzt aber nur ausländischen Investoren anbieten kann, bleibt die ursprüngliche Zielgruppe, der reiche US-Bürger, auf der Strecke und vor allem die Interessenten aus dem Reich der Mitte freuen sich darüber. Hier ist das Interesse besonders hoch in diesen Fond zu investieren. Nach Angaben soll der Mindesteinstiegsbetrag für den vorbörslichen Fond bei mindestens zwei Millionen Dollar liegen. Kleinanleger müssen sich daher wohl noch gedulden bis Facebook voraussichtlich 2012 selbst an die Börse gehen wird.

Razzia in der Deutschen Bank

In der russischen Hauptstadt Moskau wurde vor kurzem eine Filiale der Deutschen Bank durchsucht. Mitarbeiter des russischen Innenministeriums beschlagnahmten Akten, die im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Millionenbetrug zweier Moskauer Geschäftsmänner stehen sollen. Die beiden sollen bei der Sanierung des Nobelhotels „Moskau“ betrogen haben.

Das Fünf-Sterne Hotel stammt noch aus der Stalin-Ära und wird seit 2004 umfassend rekonstruiert. Einer der Investoren ist Vitalij Gogochija, dem vorgeworfen wird, 64 Millionen Euro aus dem Haushalt der Stadt Moskau veruntreut zu haben. Der Beschuldigte jedoch streitet alle Vorwürfe ab und behauptet, damals nur im Auftrag seines damaligen Chefs Aschot Jegisarjan gehandelt zu haben. Dieser war früher noch Abgeordneter der Duma, wird jedoch mittlerweile per internationalem Haftbefehl gesucht.

Bisher ist unklar, in welchem Umfang die Deutsche Bank in die Vorfälle verwickelt ist. Es ist möglich, dass der Beschuldigte bei dem Bankhaus einen Kredit aufnahm oder er sein Konto dort führte. Die Bank selbst jedoch wollte sich am Mittwoch nicht weiter zu den Vorgängen äußern.
Gerüchte besagen, dass die Polizei in der Bank nach Unterlagen suchte, die einen Zusammenhang zwischen dem Investor Gogochija und seinem ehemaligen Chef Jegisarjan belegen können.

Selbstverständlich wirft eine Durchsuchung kein besonders gutes Licht auf die Bank, doch das hätte offenbar vermieden werden können. Die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete am Mittwoch unter Berufung auf Ermittlungskreise, dass die Razzia nur deshalb notwendig wurde, weil die Bank die freiwillige Herausgabe der betroffenen Dokumente unter Verweis auf das Bankgeheimnis verweigerte.

Zinsschwankungen zeigen sich bei Tagesgeldkonten deutlich

Gerade die Menschen, die sich für ihre Geldanlage für ein Tagesgeldkonto entschieden haben, oder sich gerade für eines entscheiden, werden verwundert feststellen, wie unterschiedlich die Konditionen zur Zeit sind. Bei keiner anderen Form der Geldanlage weichen die Konditionen der einzelnen Anbieter so stark ab und keine andere Form ist mit so großen Schwankungen versehen.

War es in den letzten Monaten noch so, dass die Kreditinstitute um Kunden zu locken sehr gute Zinskonditionen angeboten haben, so ist es jetzt deutlich zu spüren, dass auch hier gespart werden muss. Viele Anbieter haben die Zinssätze gesenkt, sodass die Kunden, die keine Zinsbindung bei Vertragsabschluss bekommen haben, dieses bei den Gewinnen merken werden. Viele Anbieter haben auch bei dem Tagesgeldkonto versucht, die Kunden mit einer vereinbarten Zinsbindung zu locken, sodass denen zumindest die Renditen sicher sein werden. Aber die Bestandskunden werden dieses gar nicht gerne sehen, dass ihr Geld sich nicht in der vorher gedachten Größe vermehren lässt. Der Wechsel des Anbieters kann helfen, dass dennoch mehr Gewinn erzielt werden kann, bis auch hier ein Zinsabfall zu verzeichnen ist. Die Bank of Scotland kann den Kunden, die jetzt über den Abschluss eines Tagesgeldkontos bemüht sind, ein besonderes Angebot machen. Nicht nur, dass die Zinsen mit, aktuell 2,2 Prozent die der meisten Anbieter übersteigt, auch für Neukunden wird ein interessanter Boni angeboten: das Startguthaben. Kunden, die sich jetzt im Oktober für den Abschluss eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland entscheiden, können zusätzlich die ersten 30 Euro als Einlage geschenkt bekommen. Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland schneidet bei den meisten der unzähligen Testungen immer wieder mit besonders guten Benotungen ab. Die Zinshöhe und auch Bedingungen zur Eröffnung, wie Mindest- und Maximalanlagebetrag überzeugen Tester und Kunden immer wieder.

Beliebte Arikel